Inte­gra­ti­ve Erzie­hungs­ar­beit – Kei­ne 3 Jah­re und ein Kita-Kind Zie­le:

  • Auf­nah­me von 1 jäh­ri­gen in Kita-Grup­pen
  • Schaf­fen von Spiel- und Lern­räu­men / Fel­dern / Orten in denen Kin­dern das sozia­le Ler­nen in fami­li­en­ähn­li­chen Grup­pie­run­gen ermög­licht wird

Die Betriebs­geh­mi­gung von 2008 sieht vor, das 10 zwei jäh­ri­ge Kin­der auf­ge­nom­men wer­den. Metho­de: Bei UIII-Kin­dern sehen wir eine Ein­ge­wöh­nungs­pha­se von 4 Wochen für wich­tig, in der das Kind sich lang­sam von den Eltern lösen kann und man die Ver­weil­dau­er in der Ein­rich­tung von zu erst 1 Stun­de am Tag bis hin zur Ganz­tags­be­treu­ung lang­sam stei­gert. Eltern stel­len Win­deln, Cremes und Feucht­tü­cher zusätz­lich zu den Betreu­ungs­kos­ten. Auf­nah­me von zwei jäh­ri­gen Kin­dern bedarf einer inten­si­ven Eltern­ar­beit mit kurz­fris­ti­gen Abspra­chen in der Ein­ge­wöh­nungs­zeit. Dies ist wich­tig für:

  • das Kind, um sich hei­misch, gebor­gen zu füh­len und um die ers­ten sozia­len Kon­tak­te auf zu bau­en. Die­se sind von gro­ßer Bedeu­tung für die Klei­nen um sich im Kita-All­tag zurecht­zu­fin­den.
  • die Eltern, die mit der Gewiss­heit einer guten Betreu­ung für Ihr Kind ihrer Beschäf­ti­gung nach­ge­hen kön­nen.

Das Kind wird grund­sätz­lich, sei­nen Ent­wick­lungs­stand berück­sich­ti­gend, in alle Akti­vi­tä­ten ein­be­zo­gen. Es wird lang­sam in die Gemein­schaft ein­ge­glie­dert, bis die Bewäl­ti­gung eines gan­zen Kita-Tages erreicht ist. Das bedeu­tet aber, dass die­se Wich­tel im Kita-All­tag einer indi­vi­du­el­len Betreu­ung bedür­fen. Zur Sitz­kreis­zeit wer­den sie aus der Stamm­grup­pe her­aus­ge­nom­men und in der so genann­ten Wich­tel­grup­pe nur 10 ‑12 Kin­der geson­dert betreut. Die Sitz­kreis­zeit ist für die­se Kin­der noch zu lang Sie benö­ti­gen zu die­sem Zeit­punkt eine Aus­zeit zum Kuscheln, Spie­len und Sin­gen. So auch nach dem Mit­tag­essen zum Schla­fen. Fazit: Die Klei­nen berei­chern den Kita-All­tag, sie ermög­li­chen Ein­zel­kin­dern Erfah­run­gen, wie im Fami­li­en­ver­band, mit meh­re­ren Kin­dern zu machen.