Auf­nah­me­kri­te­ri­en:

Dies sind Vor­aus­set­zung zur Auf­nah­me, sowie die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Kon­zep­ti­on. Den Per­so­nen­sor­ge­be­rech­tig­ten wird die Ein­rich­tung gezeigt und unse­re Arbeit erklärt. Es ist viel Raum für Fra­gen und Erör­te­run­gen. Die Eltern erhal­ten am Ende des Gesprächs ein Anmel­de­for­mu­lar und Info-Fly­er. Das Anmel­de­for­mu­lar wird bei Ein­tref­fen in die War­te­lis­te ein­ge­fügt. Die Auf­nah­me ent­schei­det der Trä­ger im Ein­ver­neh­men mit der Lei­te­rin nach Anhö­rung der Eltern­ver­tre­ter.

  1. Vor­ran­gig auf­ge­nom­men wer­den Kin­der die im Stadt­teil Mz. – Lau­ben­heim woh­nen. Sofern kei­ne gesundheitlichen/sozialen/pädagogischen Dring­lich­kei­ten gege­ben sind.
  2. Im Fal­le gesundheitlicher/ sozia­ler / päd­ago­gi­scher Dring­lich­kei­ten (Beson­der­hei­ten im fami­liä­ren Bereich oder der Ent­wick­lung des Kin­des) die dem Trä­ger oder der päd­ago­gi­schen Mit­ar­bei­ter mit­ge­teilt wur­den, ent­schei­det der Trä­ger­be­voll­mäch­tig­te und die Lei­tung nach Anhöh­rung der Eltern­ver­tre­ter  über eine vor­ran­gi­ge Auf­nah­me.
  3. Geschwis­ter­kin­der haben Vor­rang im lau­fen­den Kalen­der­jahr. Auch, wenn älte­re Kin­der bereits die Grund­schu­le besu­chen.
  4. Die Ver­ga­be der GZ- und TZ-Plät­ze mit Ver­pfle­gung erfol­gen nach Bedarf. Soll­te die Nach­fra­ge grö­ßer sein als der Bedarf, wer­den die unter Punkt zwei auf­ge­führ­ten Kri­te­ri­en ange­wen­det.

Auf­nah­mebe­nach­rich­ti­gung: Die Eltern erhal­ten in der Regel Anfang bis Mit­te April eines jeden Jah­res die Mit­tei­lun­gen für die Auf­nah­me des Kin­des zum 01. August.